Bild: Andreas Heddergott/TUM

Bayerisches Wissensnetzwerk Digitale Infrastrukturen, IT-Sicherheit und Recht für Unternehmen

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Das macht BayWiDI

Forschung für mehr IT-Sicherheit in Bayerns Unternehmen

Das Bayerische Wissensnetzwerk Digitale Infrastrukturen, IT-Sicherheit und Recht für Unternehmen (BayWiDI) ist ein Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der Technischen Universität München und des TUM Center for Digital Public Services und wird gefördert durch den Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e.V. (vbm) und den Bayerischen Unternehmensverband Metall und Elektro e.V. (bayme). Ziel dieses Projektes ist es die rechtlichen Grundlagen der IT-Sicherheit und des Schutzes digitaler Infrastrukturen zu analysieren und auf den Prüfstand zu stellen.

Forschungskompetenz zu IT-Sicherheit bündeln und Innovationen in der bayerischen Wirtschaft anstoßen

Neben der Grundlagenforschung soll durch das Projekt ein Wissenstransfer zwischen spezialisierten Unternehmen und der Wissenschaft erfolgen. Darüber hinaus soll auch die breite Masse der bayerischen Unternehmen, die keine spezifischen Kompetenzen auf dem Gebiet der IT-Sicherheit sowie den rechtlichen Vorgaben der Praxis aufweisen, gewinnbringend an dem Forschungsprojekt partizipieren können.

Zu diesem Zweck sollen bayerischen Unternehmen verständliche, an den Bedürfnissen der bayerischen Wirtschaft orientierte Checklisten und Handlungsempfehlungen an die Hand gegeben werden, die einen leichten Zugang zu der komplexen Materie IT-Sicherheit und eine Umsetzung der rechtlichen Vorgaben in der Praxis ermöglichen.

Projektleiter

Prof. Dr. Dirk Heckmann

Prof. Dr. Dirk Heckmann ist Inhaber des Lehrstuhls für Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der Technischen Universität München (TUM), Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und Direktor des TUM Center for Digital Public Services (CDPS). In der Funktion als Projektleiter betreut er das Forschungsprojekt BayWiDI 2.0.

„IT-sicherheitsrechtliche Fragestellungen sind nicht erst seit der Aufdeckung geheimdienstlicher Ausspähungen eine zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Auch im Hinblick auf private Wirtschaftsspionage und Datenverluste ist dieses Thema von höchster Brisanz und Wichtigkeit für die Wirtschaft. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, ist eine praxisorientierte wissenschaftliche Erforschung notwendig, welche nur in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft erfolgreich sein kann.“

Prof. Dr. Dirk Heckmann・Projektleiter